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Die Wahrheit über UX ist: Sie haben sie schon. Denn jedes Produkt bietet eine Nutzer-Erfahrung. Nur muss das Ziel sein, diese Erfahrung mit Hilfe von User Experience Design zu optimieren.
 

 

Was ist User Experience?

 

Im UX-Design dreht sich alles um das positive Erlebnis des Nutzers. Doch es soll nicht nur angenehm sein: Unsere oberste Maxime ist, den User so schnell und einfach wie möglich an sein Ziel zu leiten. Wir schaffen so einen Mehrwert für ihn und unsere Klienten. Die User Experience ist geglückt, wenn sie bewusst nicht wahrgenommen wird, aber unbewusst eine erfreuliche Erfahrung darstellt.

 

Würden Sie ihr Haus bauen ohne mit einem Architekten gesprochen zu haben? Oder einfach Ihren Baumeister den Plan entwerfen lassen, um dann wild darauf los zu baggern?

UX-Design ist kein zusätzlicher Schritt in der Entstehung von digitalen Produkten, sondern grundlegende Notwendigkeit. Dabei steht nicht die Farbauswahl eines Buttons oder die Form der Icons im Vordergrund, sondern die Grundfunktionen des gesamten Produktes und deren Wirkung. Deswegen zeichnen wir unsere Entwürfe (Mockups) und Pläne (Wireframes) nur in schwarz-weiß und legen den Fokus auf eine intuitive Informationsarchitektur.

Man kann gutes Design nicht verstehen, wenn man die Menschen nicht versteht; Design ist für Menschen gemacht.
Dieter Rahms

Was heißt hier empatic?

 

Wir versetzen uns so tief in die Situation des Nutzers, dass dessen Probleme zu unseren werden. UX-Designer sprechen mit Nutzern und stellen Forschung an. Erst, wenn wir ein Problem wirklich verstehen, wird es unser eigenes und zwar auf einer emotionalen Ebene.
Das ist empatic.

 

Psychologie

 

Menschen entscheiden sich prinzipiell für den Weg des geringsten Widerstandes. Sie sind bequem und gesteuert von Emotionen. Daher muss auch Ihr Produkt gezielt die richtigen Gefühle stimulieren und den Nutzer barrierefrei an sein Ziel befördern. Wünsche, Motivationen und Erinnerungen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Gebilde der Nutzerpsychologie. Um mit diesen Aspekten ein Fundament Ihres Produkts gießen zu können, müssen wir im allerersten Schritt Ihre Nutzer und deren Motivationen verstehen.

 

Im Eisberg des UX-Designs sieht der Nutzer UI-Elemente wie Farben,Buttons und Animationen zuerst. Verborgen bleibt ihm, dass hinter einem digitalen Produkt bereits intensive Überlegungen zur Nutzerpsychologie und Informationsarchitektur liegen.

Geschäftsziele und Nutzerziele

 

Jeder Nutzer möchte etwas, denn Nutzer sind Menschen und Menschen jagen immer Ihren Bedürfnissen hinterher. Als UX-Designer schauen wir per Definition zunächst auf die Ziele der Nutzer.
Der Betreiber einer Website oder eines Dienstes hat ganz andere Ziele. Das Geschäftsziel ist meistens, Geld zu verdienen. Es könnte aber genausogut erforderlich sein, mit einem bestimmten Produkt die Markenreichweite zu verbessern und keinen Umsatz zu erzielen.
Unsere Mission ist es, diese verschiedenen Positionen in eine Linie zu bringen. Und zwar so, dass das Geschäftsziel erreicht wird, wenn die Nutzer ihr Ziel erreichen. So macht gutes UX-Design alle Beteiligten glücklich.

Wie ist das UX-Team in ein Projekt eingebunden?

 

empatic User Experience Strategy agiert als Schnittstelle zwischen Unternehmen, Nutzern und Entwicklern, um das bestmögliche digitale Produkt zu kreieren. Die Anforderungen des Unternehmens an das digitale Produkt werden so erfüllt und gleichzeitig schaffen wir effizient handelnde und zufriedene Nutzer, weil wir die Vielzahl der Anforderungen systematisch an die Entwickler kommunizieren.
Dabei gehen wir explizit nicht intuitiv vor, sondern objektiv und analytisch. Mit Testkunden und Analysetools können wir das Verhalten der User nachvollziehen und optimieren.

Programmierer sind technische Genies, die aber auch aus der Sicht eines Spezialisten und nicht aus einfacher User-Perspektive agieren. Daher benötigt man UX-Designer als Intermediäre, die wie „Architekten” die Bedürfnisse der Nutzer an die „Bauleitung” kommunizieren.